Klima

Wir sind alle Zeugen

Das Klima-Bündnis möchte Sie mit den drei Ausstellungen dabei unterstützen, Ihre MitbügerInnen für Themen wie Klimawandel, Landgrabbing und den Raub von Ressourcen zu sensibilisieren und den Bezug zum europäischen konsumorientierten Lebensstil herstellen.

Die flexibel aufstellbaren Ausstellungen geben dem Klimawandel ein Gesicht und decken die Folgen unseres Ressourcenhungers auf. Durch eine Vielzahl von Augenzeugenberichten von Menschen aus Lateinamerika, Europa und Afrika werden die Fakten mit konkreten Beispielen hinterlegt und veranschaulichen so globale Zusammenhänge.

Zeigen Sie die Ausstellung im Rahmen Ihres Klimaschutztags oder während der Woche der Mobilität. Machen Sie eine Vernissage, laden Sie zu einer Diskussion ins Rathaus ein oder nutzen Sie Projektwochen in Schulen – die Ausstellungen bieten sich hervorragend an, um weitere Aktivtäten zum Thema Klimawandel, Ressourcenraub und (Über-) Konsum durchzuführen.

 

Informationen zu den drei Ausstellungen:

 

Wir sind alle Zeugen - Menschen im Klimawandel

Mit dem Klimawandel verbinden viele Menschen Katastrophen auf anderen Kontinenten und vermeintlich kaum Veränderungen in Deutschland und Europa. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels machen jedoch nicht vor den Landesgrenzen halt. Expert/-innen rechnen mit weitreichenden Folgen für Umwelt und Gesellschaft, falls es nicht gelingt die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren. Die Ausstellung „Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel“ gibt dem Klimawandel ein Gesicht. Menschen aus Afrika, Südamerika, Asien und Europa berichten über die heute schon spürbaren Folgen des Klimawandels. Ergänzt werden die Beispiele mit Hintergründen und länderspezifischen Informationen. Die Ausstellung umfasst 30 Tafeln auf Roll-ups und ist somit sehr leicht und flexibel aufzubauen. Für die Ausleihe der Tafeln zahlen Sie lediglich die Versandkosten (5 Pakete mit je 6 Roll-ups à 25 kg). 

 

Unser Griff nach den Rohstoffen unserer Welt

Fakten und Augenzeugenberichte aus dem Kongo, Peru, Ecuador, Nigeria und der Arktis über die Kehrseiten unseres Konsums. Die Ausstellung zeigt die Folgen unseres konsumorientierten europäischen Lebensstils auf Mensch und Umwelt in den Herkunftsländern "unserer" Rohstoffe. Dabei konzentriert sich die Ausstellung auf einige wichtige Rohstoffe für Kommunikationsmittel und Energie und nimmt Gold, Coltan und Erdöl als Beispiele. Gezeigt werden die Auswirkungen ihres Abbaus im Kongo, Peru, Ecuador, Nigeria und der Arktis. Am Anfang werden bekannte Modelle von Rohstoffbilanzen vorgestellt, danach wendet sich die Ausstellung zu den Exportländern. Am Ende werden daraus Folgerungen gezogen und gezeigt, was Sie tun können. 

 

Das Land, das wir uns nehmen - der Griff nach tropischem Regenwald und Ackerboden

Augenzeugen berichten aus Amazonien und Afrika … und was wir in Europa damit zu tun haben. Wir Europäer beanspruchen viel mehr Anbaufläche für unseren Konsum an Nahrungsmitteln und Rohstoffen, als wir in Europa selbst zur Verfügung haben. Auf den Tafeln zeigen wir insbesondere an Beispielen aus Amazonien und Afrika, welche Folgen dies für die Menschen dort hat, und beleuchten die globale Dimension unseres Verbrauchs in verschiedenen Aspekten. Ein besonderes Augenmerk widmen wir „Landgrabbing“ – der jüngsten aggressiven Form des Griffs nach Land –, ohne allerdings zu vergessen, dass wir selbst mit unserem europäischen Lebensstil den Griff nach Land mitantreiben … und ihn auch wieder bremsen können.  

 

weitere Ausstellung: "The future we want"

Die Wanderausstellungen von OroVerde bringen den Regenwald direkt zu Ihnen! Sie zeigen auf bunte, abwechslungsreiche Weise, warum der Regenwald für uns so wichtig ist und was jeder Einzelne tun kann, um ihn zu schützen. Leihen Sie sich die flexiblen Ausstellungen für Ihre Schule, Institution, Museen, Universitäten, Behörden oder Firmen ganz einfach aus. 

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